...

Website für ChatGPT-Suche optimieren

06.01.2026KI (Künstliche Intelligenz), SEO (Suchmaschinenoptimierung), Tipps und Tricks

Inhalt des Beitrags
2
3

ChatGPT SEO: So werden Sie in KI-Suchen gefunden und zitiert

 

Das Wichtigste in Kürze: Damit KI-Systeme wie ChatGPT oder Google AI Ihre Website zitieren, brauchen Sie zwei Dinge: ein gutes Google-Ranking, weil das maßgeblich darüber entscheidet, ob Ihre Seite im KI-Kontext berücksichtigt wird, und klare, konkrete Inhalte ganz am Anfang Ihres Textes, weil KIs zu 44 Prozent aus dem ersten Textdrittel zitieren. Dieser Artikel zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie das funktioniert und was Sie sofort umsetzen können.

Update Februar 2026: Dieser Artikel wurde grundlegend überarbeitet. Zwei aktuelle Studien liefern erstmals echte Messdaten dazu, wie KI-Systeme entscheiden, welche Inhalte sie verwenden. Die Studie von DEJAN AI (November 2025, 7.060 Suchanfragen) belegt, dass das Google-Ranking bestimmt, wie viel eine KI von Ihrer Seite liest. Eine Analyse von Kevin Indig auf Growth Memo (Februar 2026, 1,2 Millionen ChatGPT-Antworten) zeigt, aus welchem Teil eines Textes KIs am häufigsten zitieren. Beide Studien sind valide Momentaufnahmen, keine unveränderlichen Gesetze. Wir nutzen sie als Orientierung.

Wer heute im Internet gefunden werden will, muss zwei Zielgruppen gleichzeitig überzeugen: Menschen, die suchen, und KI-Systeme, die antworten. Dieser Artikel erklärt, wie beides zusammenhängt und was Sie konkret tun können.

Was ist ChatGPT SEO und warum ist es jetzt wichtig?

ChatGPT SEO, auch Generative Engine Optimization oder kurz GEO genannt, bedeutet: Sie optimieren Ihre Website so, dass KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity oder Google AI Overviews Ihre Inhalte als Quelle verwenden und Sie namentlich erwähnen.

Das klingt nach einer kleinen Verschiebung, ist aber ein grundlegender Wandel. Früher war das Ziel, dass jemand auf Ihren Link klickt. Heute wollen Sie, dass die KI Ihren Inhalt als Antwort verwendet, ohne dass der Nutzer überhaupt auf Ihre Seite kommt. KI-Antwortboxen erscheinen inzwischen bei mehr als der Hälfte aller Google-Suchanfragen. Wer dort nicht vorkommt, wird schlicht übersehen.

Wichtig zu wissen: ChatGPT, Google Gemini und Perplexity funktionieren technisch unterschiedlich. Was für Google Gemini gilt, gilt nicht automatisch für ChatGPT. Perplexity hat wieder eigene Regeln. Die gute Nachricht: Die grundlegenden Schreibprinzipien helfen bei allen drei Systemen. Die technischen Details unterscheiden sich, aber klare, konkrete Inhalte werden überall bevorzugt.

Warum ist das Google-Ranking noch immer die Grundlage?

Viele denken, dass gutes Ranking durch KI-Sichtbarkeit ersetzt wird. Das stimmt nicht. Das Google-Ranking erhöht signifikant die Wahrscheinlichkeit, in den KI-Kontext aufgenommen zu werden.

So funktioniert es im Hintergrund: Wenn jemand eine Frage an Google stellt und eine KI-Antwort erscheint, liest die KI nicht das gesamte Internet. Google gibt ihr einen begrenzten Lesezettel mit Texten aus den oberen Suchergebnissen. Dieser Lesezettel fasst im Durchschnitt etwa 2.000 Wörter. Platz 1 bekommt davon den größten Anteil, Platz 5 nur noch einen kleinen Rest. Wer weiter hinten steht, wird deutlich seltener berücksichtigt.

Google-Ranking Anteil am KI-Lesezettel Wörter (ca.)
Platz 1 28 % ca. 531 Wörter
Platz 2 23 % ca. 433 Wörter
Platz 3 20 % ca. 378 Wörter
Platz 4 17 % ca. 330 Wörter
Platz 5 13 % ca. 266 Wörter

Quelle: DEJAN AI, November 2025, statistische Mediane aus 7.060 Suchanfragen. Werte können je nach Branche und Suchanfrage variieren.

Die Plätze 1 bis 3 zusammen beanspruchen rund 71 Prozent des gesamten Lesezettels. Ein Ergebnis auf Platz 50 hat in der Praxis kaum Sichtbarkeit im KI-Kontext. Das bedeutet: Klassisches SEO bleibt die Basis, GEO ist der Aufbau darüber. Beides zusammen bringt Sie in KI-Antworten.

Aus welchem Teil eines Textes zitiert die KI am häufigsten?

Sobald die KI Ihre Seite liest, stellt sich die nächste Frage: Welche Teile Ihres Textes verwendet sie tatsächlich? Kevin Indig hat auf Growth Memo im Februar 2026 die bisher größte Analyse zu diesem Thema veröffentlicht. Er hat 1,2 Millionen ChatGPT-Antworten ausgewertet und ein eindeutiges Muster gefunden, das er Ski-Rampe nennt, weil die Zitationshäufigkeit von oben nach unten wie eine Skirampe abfällt.

Position im Text Anteil der Zitationen
Erstes Drittel (Einleitung und frühe Abschnitte) 44,2 %
Mittlerer Teil 31,1 %
Letztes Drittel und Footer 24,7 % und stark abnehmend

Quelle: Kevin Indig, Growth Memo, Februar 2026, 18.012 verifizierte Zitationen aus 1,2 Millionen ChatGPT-Antworten.

Der Grund für dieses Muster: KIs wurden mit journalistischen und wissenschaftlichen Texten trainiert, die nach dem Prinzip „Wichtigstes zuerst” aufgebaut sind. Wer seine besten Informationen ans Ende packt, wird seltener zitiert. Eine interessante Ausnahme gilt innerhalb einzelner Absätze: Hier kommen 53 Prozent der Zitationen aus der Mitte des Absatzes, nicht aus dem ersten oder letzten Satz. Die KI sucht also den informativen Kern, nicht die Eröffnungszeile.

Was passiert, wenn eine KI Ihren Inhalt schon kennt?

Hier kommt ein Punkt, den die meisten nicht auf dem Radar haben: KIs filtern Inhalte aktiv heraus, wenn sie diese schon kennen.

Jede KI hat ein eigenes Trainingswissen, also alles, was sie während ihrer Entwicklung gelernt hat. Wenn Ihr Text nur Dinge enthält, die die KI ohnehin schon weiß, behandelt sie Ihren Inhalt wie Rauschen und überspringt ihn. Forscher nennen das Zero-RAG oder Knowledge Pruning. RAG steht dabei für Retrieval-Augmented Generation, also den Prozess, bei dem die KI ihre Antwort mit externen Quellen anreichert. Pruning bedeutet „beschneiden”, also das aktive Entfernen von überflüssigen Informationen.

Was das für Sie bedeutet: Es reicht nicht, gut geschriebene Allgemeinplätze zu liefern. Ihr Inhalt muss der KI etwas Neues geben. Das können aktuelle Zahlen sein, lokale Fakten, spezifische Preise, eigene Erfahrungen oder proprietäres Wissen, also Wissen, das nur Sie haben. Ein Tischler, der schreibt „Wir lieben Holz und arbeiten mit Leidenschaft”, wird herausgefiltert. Einer, der schreibt „Eichentisch nach Maß, 180 x 90 cm, Preis ab 1.400 Euro, Lieferzeit 8 Wochen, Werkstatt in Jüchen”, wird zitiert.

Wie schreibt man Inhalte, die KIs zitieren wollen?

Aus beiden Studien und dem Mastery-Score-Konzept ergeben sich fünf klare Regeln für KI-taugliche Inhalte.

Wichtigstes zuerst: Die Kernaussage gehört direkt nach die Hauptüberschrift, nicht ans Ende. Ideal ist eine kurze Zusammenfassung von 40 bis 75 Wörtern direkt nach der H1, die sofort beantwortet, worum es geht. Das nennt man Answer Capsule.

Konkrete Sprache statt Floskeln: „Maßgefertigte Einbauschränke ab 2.800 Euro, Lieferzeit 6 bis 8 Wochen” wird häufiger zitiert als „Wir bieten maßgeschneiderte Lösungen zu fairen Preisen”. Konkrete Zahlen, Namen und Orte helfen der KI, Ihren Inhalt einzuordnen und als verlässlich zu bewerten.

Frage-Antwort-Struktur: Abschnittsüberschriften als Fragen formulieren und direkt darunter antworten. Laut Growth Memo werden diese Abschnitte doppelt so häufig zitiert wie normale Fließtextabschnitte.

Fachbegriffe sofort erklären: Wenn Sie einen Begriff wie Grounding oder Schema Markup verwenden, erklären Sie ihn direkt im selben Satz oder im nächsten. Das hilft Menschen und KIs gleichermaßen.

Kürze schlägt Länge: Laut DEJAN-Studie wertet Gemini Inhalte ab etwa 540 Wörtern kaum noch aus. Die ersten 540 Wörter sind das entscheidende Fenster. Sehr lange Texte verwässern die Kernbotschaft, statt sie zu stärken.

Was sind die technischen Voraussetzungen für KI-Sichtbarkeit?

Gute Inhalte alleine reichen nicht, wenn die KI Ihre Seite technisch nicht lesen kann. Hier sind die wichtigsten Punkte.

Text muss im Quellcode stehen: Viele Websites bauen ihre Inhalte über JavaScript auf, also eine Programmiersprache, die Inhalte erst im Browser des Nutzers sichtbar macht. Klassische Suchmaschinen können damit umgehen, viele KI-Bots aber nicht. Sie sehen dann eine leere Seite. Ihr Text muss direkt im HTML-Quellcode stehen, also in der Grundstruktur der Seite.

robots.txt und llms.txt: Die robots.txt ist eine kleine Textdatei, die Suchmaschinen wie Google sagt, welche Seiten sie besuchen dürfen. Die llms.txt ist eine neuere Datei speziell für KI-Systeme. Sie erklärt ChatGPT, Perplexity und anderen KIs, welche Inhalte Ihrer Website sie verwenden dürfen. Diese Datei müssen Sie manuell erstellen und im Hauptverzeichnis Ihrer Website ablegen. Einen kostenlosen Generator finden Sie auf llmstxt.org. RankMath erstellt diese Datei bisher nicht automatisch.

Schema Markup: Das ist eine unsichtbare Beschriftung im Quellcode, die KIs und Suchmaschinen sagt, was Ihr Inhalt ist: ein lokales Unternehmen, eine FAQ-Sektion oder eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Für lokale Betriebe ist das LocalBusiness-Schema besonders wichtig. FAQ-Inhalte werden als FAQPage ausgezeichnet. Das hilft KIs, Ihre Inhalte schneller und korrekt einzuordnen.

Ladezeit und Aktualität: Ihre Seite sollte in unter 2,5 Sekunden laden. Langsame Seiten werden von KI-Echtzeitsystemen häufig übergangen. Und Inhalte der letzten 30 Tage werden laut SE Ranking mehr als dreimal so häufig zitiert wie Inhalte, die älter als 90 Tage sind. Eine monatliche Aktualisierung mit neuen Zahlen oder Ergänzungen ist empfehlenswert.

Welche Rolle spielen Vertrauen und Bewertungen?

KIs wählen ihre Quellen nicht nur nach Inhalt aus, sondern auch nach Vertrauenswürdigkeit. Das Konzept dahinter heißt E-E-A-T, was für Experience, Expertise, Authoritativeness und Trust steht, also Erfahrung, Fachwissen, Autorität und Vertrauen.

Bei lokalen Suchanfragen, also wenn jemand fragt „Welcher Tischler in Düsseldorf ist gut?”, filtert die KI Quellen aktiv nach Zuverlässigkeit. Quellen, denen sie nicht vertraut, werden aus den Antworten herausgehalten. Was als Vertrauenssignal zählt: verifizierte Kundenbewertungen auf mehreren Plattformen, klare Angaben zu Zahlungsarten, Rückgaben und Lieferzeiten auf der Website, sowie eine konsistente Präsenz in Branchenverzeichnissen. Das sind keine weichen Marketingmaßnahmen, sondern messbare Signale, die die KI bei der Quellenauswahl berücksichtigt.

Was bedeutet das konkret für verschiedene Situationen?

Für lokale Betriebe und Handwerker

Google Business Profile und lokale Seiteninhalte müssen KI-tauglich werden. Konkrete Fakten an den Anfang stellen: Leistungen, Preisrahmen, Einzugsgebiet, Reaktionszeit. Ein Tischler aus Jüchen, der schreibt „Maßmöbel ab 1.800 Euro, kostenloser Aufmaßtermin, Lieferung im Umkreis von 40 km”, hat einen messbaren Vorteil gegenüber einem Mitbewerber mit einem allgemeinen Einleitungstext. Detaillierte, aktuelle Bewertungen auf Google und anderen Plattformen sind dabei kein Nice-to-have, sondern ein direktes Ranking- und Vertrauenssignal für die KI.

Für SEO-Manager

Der Fokus verschiebt sich von reiner Keyword-Optimierung zur sogenannten Selection and Grounding-Optimierung: Welche Inhalte wählt die KI aus, und welche übergibt Google in ihren Kontext? Präzise, zitierbare Abschnitte mit 500 bis 1.000 Wörtern funktionieren besser als ausschweifende Texte. GEO-Strategien wie konkrete Statistiken, klare Definitionen und einfache Schreibweise lassen sich gut in bestehende RankMath-Workflows in WordPress integrieren.

Für Content-Verantwortliche

Die ersten 540 Wörter jedes Textes sind das entscheidende Fenster. Jeder Abschnitt sollte eine konkrete, in sich abgeschlossene Information enthalten. Kein Wissen liefern, das die KI ohnehin schon hat. Stattdessen: spezifische Daten, aktuelle Zahlen, eigene Erkenntnisse. Struktur mit klaren Frage-Überschriften und direkten Antworten darunter erhöht die Zitationswahrscheinlichkeit nachweislich.

Für Webdesigner und Entwickler

Semantisch sauberes HTML ohne unnötige JavaScript-Abhängigkeiten ist die technische Grundlage. Klare Hierarchien von H1 über H2 bis zum Absatz, schnelle Ladezeiten und mobile-first UX helfen nicht nur KI-Crawlern, sondern auch menschlichen Lesern. Was gut für KIs ist, ist in der Regel auch gut für Menschen.

Checkliste: Ist Ihre Website KI-ready?

  • Ranken Sie für Ihre wichtigsten Begriffe auf Seite 1 bei Google?
  • Steht direkt nach Ihrer H1 eine kurze Zusammenfassung von 40 bis 75 Wörtern?
  • Stehen Ihre wichtigsten Informationen im ersten Drittel des Textes?
  • Sind Ihre Abschnittsüberschriften als Fragen formuliert?
  • Enthält Ihr Text konkrete Zahlen, Preise, Orte und Namen?
  • Liefern Sie Informationen, die die KI nicht schon aus ihrem eigenen Wissen kennt?
  • Ist Ihr Text ohne JavaScript direkt im HTML-Quellcode lesbar?
  • Haben Sie eine llms.txt in Ihrem Hauptverzeichnis?
  • Haben Sie Schema Markup implementiert, zum Beispiel LocalBusiness oder FAQPage?
  • Lädt Ihre Seite in unter 2,5 Sekunden?
  • Wurden Ihre Inhalte in den letzten 30 Tagen aktualisiert?
  • Haben Sie verifizierte Bewertungen auf mehreren Plattformen?

Häufige Fragen zu ChatGPT SEO

Was bedeutet GEO?

GEO steht für Generative Engine Optimization. Es bezeichnet die Optimierung von Webseiten dafür, dass KI-Systeme wie ChatGPT oder Google AI Overviews die eigenen Inhalte als Quelle verwenden. GEO ergänzt klassisches SEO, ersetzt es aber nicht.

Muss ich mich zwischen SEO und GEO entscheiden?

Nein. Beides gehört zusammen. Das Google-Ranking entscheidet maßgeblich darüber, ob Ihre Seite im KI-Kontext berücksichtigt wird. Die Qualität und Struktur Ihres Inhalts entscheidet dann, ob sie Sie zitiert. Wer nur auf GEO setzt und das Ranking vernachlässigt, wird deutlich seltener im KI-Kontext berücksichtigt.

Was ist der Unterschied zwischen robots.txt und llms.txt?

Die robots.txt ist eine Textdatei, die klassischen Suchmaschinen wie Google sagt, welche Seiten sie besuchen dürfen. Die llms.txt ist eine neuere Datei speziell für KI-Systeme. Sie erklärt ChatGPT, Perplexity und anderen KIs, welche Ihrer Inhalte sie nutzen dürfen. Beide Dateien liegen im Hauptverzeichnis Ihrer Website.

Was ist Schema Markup?

Schema Markup ist eine unsichtbare Beschriftung im Quellcode Ihrer Website. Sie sagt Suchmaschinen und KIs, was Ihr Inhalt ist: ein lokales Unternehmen, eine FAQ-Sektion, eine Anleitung. Das hilft KIs, Ihre Inhalte schneller einzuordnen, und erhöht die Wahrscheinlichkeit, zitiert zu werden.

Was bedeutet Grounding?

Grounding bezeichnet den Prozess, bei dem eine KI ihre Antworten mit echten, externen Quellen verankert, statt nur aus ihrem eigenen Trainingswissen zu schöpfen. Google gibt der KI dafür Textsegmente aus den Suchergebnissen mit. Das verhindert falsche Antworten und macht die KI verlässlicher.

Was ist RAG?

RAG steht für Retrieval-Augmented Generation. Das ist der technische Prozess, bei dem eine KI zuerst relevante externe Texte sucht und lädt, und diese dann nutzt, um eine Antwort zu formulieren. Grounding ist ein Teil dieses Prozesses. Für Sie als Website-Betreiber bedeutet das: Wenn Ihre Seite in diesem Prozess ausgewählt wird, hat Ihr Inhalt eine direkte Chance, in der KI-Antwort zu erscheinen.

Wie oft muss ich meine Inhalte aktualisieren?

Aktuelle Daten zeigen, dass Inhalte der letzten 30 Tage mehr als dreimal so häufig von KIs zitiert werden wie Inhalte, die älter als 90 Tage sind. Eine monatliche Aktualisierung mit neuen Zahlen, Beispielen oder Ergänzungen ist empfehlenswert.

Funktioniert das auch für kleine lokale Betriebe?

Ja, besonders gut. Lokale KI-Suchen werden bevorzugt mit lokalen Quellen beantwortet, die konkrete Fakten liefern: Preise, Öffnungszeiten, Leistungen, Bewertungen. Ein klar strukturiertes Google Business Profile und eine Website mit diesen Informationen ganz am Anfang sind für lokale Betriebe der effektivste Einstieg in GEO.

Lesen Sie dazu auch unseren Bericht über die neue Google-Funktion für lokale Unternehmen: Google AI Mode startet in Deutschland.

Vereinbaren Sie jetzt Ihre persönliche Beratung!

Machen Sie den nächsten Schritt und verleihen Sie Ihrer Online-Präsenz neuen Glanz. Unser Expertenteam steht bereit, um Ihre Webseite modern, benutzerfreundlich und SEO-optimiert zu gestalten.