Peter Jansen, IT- und KI-Trainer aus Brüggen am Niederrhein, hat eine neue Website. Wir von fresch-webdesign haben sie gebaut: mit einem eigenen Redaktionssystem für seinen Blog, mit klar getrennten Themenbereichen und mit einer Technik, die auf Tempo, Sicherheit und Auffindbarkeit ausgelegt ist. Dieser Beitrag zeigt, worin die Aufgabe bestand und was daraus entstanden ist.
Peter Jansen ist seit 1990 als EDV-Dozent unterwegs und führt die [C]re-activen e.K. Er schult Teams in Microsoft Copilot, ChatGPT, Microsoft 365, Teams und Outlook, bei den Unternehmen vor Ort in NRW oder live online. Daneben arbeitet er als Mentaltrainer und Resilienz Berater mit Einzelpersonen. Seine Arbeitsweise steht in zwei Sätzen auf der Startseite: „Moderieren statt präsentieren. Dosieren statt überfluten.“
Peter war mein erster Trainer in HTML
Dieses Projekt ist für mich persönlich kein gewöhnlicher Auftrag. Meine ersten Schritte in HTML habe ich bei Peter gemacht. Er war mein Coach und Trainer in einer Zeit, in der ich Tabellenlayouts gebaut und Quellcode zeilenweise verstanden habe. Was er damals vermittelt hat, war nie nur Technik: erst verstehen, dann bauen. Genau das ist bis heute meine Arbeitsgrundlage.
Aus dieser Zusammenarbeit ist über die Jahre eine Freundschaft geworden. Dass wir seine Website nun technisch und inhaltlich auf einen aktuellen Stand bringen konnten, freut mich deshalb mehr als ein Projekt es normalerweise tut. Der Trainer von damals hat heute einen Auftritt, der zu seiner Arbeit passt.
Die Aufgabe: gewachsene Seite, veraltete Grundlage
Die alte Website hat lange ihren Dienst getan, stand aber auf einer Grundlage aus dem Jahr 2015. Daraus folgte eine Reihe von Problemen, die zusammenhängen: langsamer Seitenaufbau auf Mobilgeräten, fehlende strukturierte Daten, uneinheitliche Seitentitel und mehrere Unterseiten, die um dieselben Suchbegriffe konkurrierten.
Dazu kam eine Besonderheit dieses Projekts. Der Name Peter Jansen kommt häufig vor, und Suchmaschinen wie KI-Systeme brachten mehrere Personen durcheinander. Die neue Seite musste also nicht nur Inhalte zeigen, sondern eindeutig klären, um welchen Peter Jansen es geht, was er anbietet und wo er arbeitet.
Am Anfang stand deshalb keine Gestaltung, sondern eine Analyse: Welche Themen fragen Unternehmen tatsächlich nach? Welche Seite beantwortet welche Frage? Was gehört zusammen, und was muss getrennt werden? Aus diesen Antworten ist die Seitenstruktur entstanden.
Ein eigenes Redaktionssystem für den Blog
Peter schreibt regelmäßig. Deshalb hat die Seite ein eigenes Blogsystem bekommen, also ein Redaktionssystem, das wir für diese Website entwickelt haben. Beiträge bekommen darin Titel, Teaser, Datum, Themenzuordnung und Bild, und die Übersicht baut daraus automatisch die Beitragsliste.
Sichtbar wird das an mehreren Stellen. Die Blogübersicht lässt sich nach Themen filtern, jeder Beitrag zeigt die geschätzte Lesezeit, und Bilder, die mit KI erstellt wurden, tragen automatisch ihre Kennzeichnung. Für Suchmaschinen und KI-Systeme entsteht zu jedem Beitrag die passende Auszeichnung, ohne dass jemand daran denken muss.
Fremde Erweiterungen kommen dabei nicht zum Einsatz. Blogsystem, Menü, Formular, Bildkennzeichnung und Navigationshilfen sind eigene Entwicklungen für diese Seite. Jede zugekaufte Erweiterung bringt Code für viele Anwendungsfälle mit, lädt deshalb mehr als nötig und ist eine zusätzliche Stelle, an der Sicherheitslücken auftreten können. Eine eigene Lösung ist schlanker, schneller und lässt sich prüfen.
Struktur: zwei Arbeitsfelder, klar getrennt
Peter arbeitet in zwei Feldern, die unterschiedliche Menschen ansprechen. IT- und KI-Trainings richten sich an Unternehmen und Verwaltungen, das Mentaltraining an Einzelpersonen. Auf der alten Seite lief beides ineinander.
Jetzt führen zwei eigene Bereiche durch das Angebot. Unter „Trainings“ liegen einzelne Seiten zu KI-Schulung, Microsoft Copilot, ChatGPT, EU AI Act, Microsoft 365, Teams, Outlook, Webinaren, Floorwalking und zum Ablauf einer Buchung. Unter „Mentaltraining“ stehen Resilienz, Life-Balance und Medienkompetenz. Dazu kommen Vita, Qualifikationen, Referenzen, Blog und Kontakt.
Das Menü zeigt zu jedem Eintrag einen kurzen Satz, der erklärt, was dahinter steckt. Wer das Angebot noch nicht kennt, muss nicht raten und nicht jede Seite einzeln öffnen.
Bedienung auf dem Handy
Ein großer Teil der Besucher kommt mobil. Am unteren Bildschirmrand steht deshalb dauerhaft eine Leiste mit drei Wegen zum Kontakt: anrufen, E-Mail schreiben, Anfrage senden. Die Telefonnummer ist auf jeder Seite ohne Suche erreichbar.
Das mobile Menü arbeitet mit den Aufklappelementen des Browsers und braucht dafür kein schweres Skript. Es öffnet sofort, funktioniert mit der Tastatur und bleibt bedienbar, auch wenn einzelne Skripte nicht laden.
Ohne Cookies, ohne fremde Dienste
Die Website setzt keine Cookies und speichert nichts im Browser der Besucher. Analyse-, Marketing- und Trackingdienste sind nicht eingebunden. Ein Einwilligungsbanner ist deshalb nicht nötig, weil es nichts gibt, wofür eine Einwilligung eingeholt werden müsste.
Möglich ist das, weil alle Funktionen der Seite auf dem eigenen Server laufen. Schriften, Bilder, Skripte, Formular und Blogsystem kommen von der Domain selbst. Eingebundene Dienste aus den USA oder von anderen Anbietern gibt es nicht, solange ein Kunde sie nicht ausdrücklich wünscht. Statt fremder Systeme setzen wir schlanke, eigens entwickelte Lösungen ein, die genau das tun, was die Seite braucht.
Für Peter heißt das: keine Bannerklicks vor dem ersten Blick auf die Inhalte, keine Datenweitergabe an Dritte und eine Datenschutzerklärung, die diese Lage einfach beschreiben kann.
Was es bedeutet, eine Website zu härten
Härten heißt, eine Website nicht nur funktionsfähig zu machen, sondern ihr die typischen Angriffswege zu nehmen. Bei diesem Projekt gehört das zum Bauauftrag und nicht zu einer späteren Zusatzrunde.
- Aktuelle Software und ein Hosting auf dem Stand der Technik.
- Verschlüsselte Übertragung, erzwungen für jeden Aufruf.
- Der Browser bekommt feste Regeln, aus welchen Quellen überhaupt Inhalte geladen werden dürfen. Da alles von der eigenen Domain kommt, lassen sich diese Regeln eng ziehen.
- Funktionen, die die Seite nicht braucht, sind abgeschaltet statt nur ungenutzt.
- Das Formular prüft Eingaben und erschwert automatisierte Massenanfragen.
- Interne Dateien und Konfigurationen sind gegen öffentliche Zugriffe geschützt.
Weiter gehen wir öffentlich bewusst nicht ins Detail. Wer im Einzelnen beschreibt, was wo geschützt ist, liefert genau die Landkarte, die Angreifer suchen. Wichtig ist die Einordnung: Hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht, auch hier nicht. Die wesentlichen Absicherungen sind getroffen, und wir prüfen sie in Abständen erneut, weil jede spätere Änderung sie beeinflussen kann.
Tempo: 100 von 100 Punkten bei PageSpeed Insights
Die Seiten werden fertig ausgeliefert, statt bei jedem Aufruf neu zusammengesetzt zu werden. Bilder liegen im sparsamen WebP-Format vor, wichtige Motive werden vorab geladen, und für die Navigation genügt eine einzige kleine Skriptdatei. Weil keine fremden Dienste mitladen, fällt auch nichts weg, worauf der Seitenaufbau warten müsste.
Die Messung mit Google PageSpeed Insights erreichte für die Startseite auf Mobilgeräten und auf dem Desktop jeweils 100 von 100 Punkten in den vier Kategorien Leistung, Barrierefreiheit, Best Practices und SEO.
Dazu die Einordnung: Das ist eine Labormessung unter standardisierten Bedingungen. Die tatsächliche Geschwindigkeit hängt vom Gerät und von der Verbindung ab. Was die Messung belegt, ist eine saubere technische Grundlage, keine Garantie für ein bestimmtes Erlebnis auf jedem Handy.
Barrierefreiheit: konkrete Maßnahmen
Barrierefreiheit ist bei dieser Seite kein nachträglicher Aufsatz, sondern Teil des Aufbaus.
- Eine Sprungmarke am Seitenanfang führt direkt zum Inhalt und überspringt die Navigation.
- Die Seite nutzt semantische Bereiche für Kopf, Navigation, Inhalt und Fuß, sodass Screenreader die Struktur vorlesen können.
- Menüs und Schaltflächen tragen die nötigen Zustandsangaben und sind vollständig mit der Tastatur bedienbar.
- Alle inhaltlich relevanten Bilder haben beschreibende Alternativtexte.
- Schriftgrößen, Zeilenlängen und Kontraste sind auf Lesbarkeit ausgelegt, auch auf kleinen Bildschirmen.
Auch hier gehört die Einordnung dazu: Ein guter Messwert in einem automatisierten Test ersetzt keine vollständige Prüfung nach den Kriterien des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes. Er zeigt, dass die technischen Grundlagen stimmen.
SEO, GEO und AEO verständlich erklärt
SEO steht für Suchmaschinenoptimierung und meint alles, was dazu führt, dass eine Seite in der klassischen Google-Suche gefunden wird. GEO steht für Generative Engine Optimization: die Aufbereitung von Inhalten für KI-Suchsysteme wie Google AI Overviews, ChatGPT oder Perplexity. AEO steht für Answer Engine Optimization, also die Optimierung für Systeme, die direkt eine Antwort ausgeben statt einer Linkliste.
Für Peter Jansen heißt das konkret: jede Leistung hat ihre eigene Seite mit eigenem Titel und eigener Beschreibung. Jede dieser Seiten beantwortet echte Fragen aus Trainingsanfragen in einem eigenen Fragenblock. Strukturierte Daten hinterlegen für Suchsysteme, wer hier anbietet (Person und Unternehmen mit Anschrift, Telefonnummer und Einsatzgebiet), welche Leistung die Seite beschreibt, wie die Seite im Seitenbaum liegt und welche Fragen sie beantwortet.
Damit ist auch die Verwechslungsgefahr beim Namen bearbeitet: Person, Unternehmen, Ort und Fachgebiete sind für Maschinen eindeutig ausgewiesen und auf allen Seiten identisch. Wie wir dabei vorgehen, steht auf unserer Seite zur KI-Sichtbarkeit.
Was sich daraus nicht ableiten lässt, sind garantierte Platzierungen oder Erwähnungen in KI-Antworten. Wer das verspricht, verspricht zu viel. Was sich aufbauen lässt, ist eine nachvollziehbare Grundlage, auf der Suchmaschinen und KI-Systeme die Inhalte korrekt einordnen können.
Kontaktformular ohne fremden Dienst
Das Anfrageformular ist eine eigene Entwicklung und läuft auf dem eigenen Server, ohne externen Formulardienst. Pflichtfelder und eine Einwilligung zum Datenschutz gehören dazu, ebenso zwei stille Prüfungen, die automatisierte Massenanfragen erschweren, ohne echte Besucher mit Rätselaufgaben aufzuhalten.
Für Peter bedeutet das: Anfragen kommen strukturiert an, mit den Angaben, die er für eine erste Antwort braucht. Er antwortet nach eigener Zusage innerhalb von maximal 24 Stunden persönlich.
KI-Bilder werden gekennzeichnet
Einzelne Motive auf der Seite sind mit KI erzeugt. Diese Bilder tragen einen sichtbaren Hinweis, der auch für Screenreader mit dem jeweiligen Bild verknüpft ist. Seit dem 2. August 2026 gilt dafür die Kennzeichnungspflicht nach Artikel 50 der EU-KI-Verordnung.
Bei einem Trainer, der Menschen KI-Kompetenz vermittelt, ist diese Kennzeichnung mehr als eine Pflichtübung. Sie zeigt im eigenen Auftritt, was er im Training vertritt: offen sagen, wo KI im Spiel ist.
Die Seite bleibt in Arbeit
Eine Website ist mit der Veröffentlichung nicht fertig. Peters Seite wird weiter verbessert und aktualisiert: neue Beiträge im Blog, weitere Fragen in den FAQ-Blöcken, neue Kundenstimmen bei den Referenzen und Anpassungen an neuen Themen. Genau dafür ist das eigene Redaktionssystem gebaut. Ein neuer Beitrag entsteht im laufenden Betrieb, ohne dass die Seite dafür umgebaut werden muss.
Ein Thema steht dabei besonders im Vordergrund. Der EU AI Act verlangt von Unternehmen, die KI einsetzen, Kompetenz bei den Mitarbeitenden. Peter hat dazu eine eigene Seite, und dieses Feld wird weiter ausgebaut.
Was dieses Projekt für andere bedeutet
Trainer, Coaches, Berater und Solo-Selbstständige stehen fast immer vor derselben Aufgabe: Die Leistung ist erklärungsbedürftig, die Person ist das Produkt, und zwei sehr verschiedene Zielgruppen sollen sich gleichzeitig angesprochen fühlen, ohne dass eine Seite beliebig wirkt.
Dafür braucht es keinen aufwendigen Auftritt, sondern eine klare Struktur: eine Seite pro Thema, verständliche Beschreibungen statt Fachsprache, echte Stimmen von Auftraggebern, eindeutige Angaben zur Person und ein kurzer Weg zur Anfrage. Wer regelmäßig schreibt, bekommt dazu ein Blogsystem, das zum eigenen Rhythmus passt. Weitere Projekte finden Sie unter Referenzen, den Leistungsumfang auf der Seite Webdesign.
Häufige Fragen zum Webdesign für Trainer und Coaches
Was kostet eine Website für Trainer oder Coaches?
Der Preis hängt vom Umfang ab. Eine schlanke Seite mit Profil, Leistungen und Kontakt liegt deutlich unter einem Auftritt mit vielen Einzelseiten, eigenem Blogsystem und vollständigem Schema-Markup. Wir kalkulieren nach dem, was tatsächlich gebraucht wird, und legen den Umfang vor Projektbeginn schriftlich fest.
Was bringt ein eigenes Blogsystem gegenüber einem Standard-CMS?
Ein eigenes Redaktionssystem enthält genau die Funktionen, die für die Website gebraucht werden: Beiträge anlegen, Themen zuordnen, veröffentlichen. Es lädt keinen Code für fremde Anwendungsfälle mit, bietet weniger Angriffsfläche und bleibt dadurch schnell. Der Preis dafür ist, dass es auf die jeweilige Seite zugeschnitten ist und nicht beliebig um fertige Erweiterungen ergänzt wird.
Warum kommt die Website ohne Cookie-Banner aus?
Weil sie keine Cookies setzt und keine Analyse-, Marketing- oder Trackingdienste einbindet. Alle Funktionen laufen auf dem eigenen Server. Eine Einwilligung ist nur dort nötig, wo Daten im Browser gespeichert oder an Dritte weitergegeben werden. Fällt beides weg, entfällt auch das Banner.
Was bedeutet es, eine Website zu härten?
Härten heißt, typische Angriffswege zu schließen, statt sich auf die Standardeinstellungen zu verlassen: aktuelle Software, erzwungene Verschlüsselung, feste Regeln für die Herkunft geladener Inhalte, abgeschaltete nicht benötigte Funktionen, geprüfte Formulare und geschützte interne Dateien. Welche Maßnahmen im Einzelnen greifen, beschreiben wir öffentlich nicht. Absolute Sicherheit gibt es nicht, deshalb gehört die regelmäßige Überprüfung dazu.
Sind 100 Punkte bei PageSpeed Insights ein Dauerzustand?
Nein. Der Wert gilt für den Stand der Messung. Jedes neue Bild, jede eingebundene externe Ressource und jede Erweiterung kann ihn verändern. Deshalb gehört die Messung zur laufenden Pflege und nicht nur zur Veröffentlichung.
Müssen KI-Bilder auf einer Website gekennzeichnet werden?
Seit dem 2. August 2026 gilt die Kennzeichnungspflicht nach Artikel 50 der EU-KI-Verordnung. Betroffen sind Bilder, die den Eindruck echter Personen, Orte oder Situationen erzeugen können. Details dazu stehen in unserem Beitrag zur Kennzeichnungspflicht für KI-Bilder.
Arbeitet fresch-webdesign auch außerhalb von Korschenbroich?
Ja. fresch-webdesign hat den Sitz in Korschenbroich und betreut Betriebe am gesamten Niederrhein, unter anderem in Mönchengladbach, Neuss, Düsseldorf, im Rhein-Kreis Neuss und im Kreis Viersen. Die Zusammenarbeit läuft je nach Wunsch vor Ort oder digital.
Sie planen etwas Ähnliches?
Wenn Sie Ihre Leistungen verständlich zeigen, regelmäßig veröffentlichen und dabei ohne fremde Dienste auskommen möchten, sprechen wir darüber, was Ihr Auftritt dafür braucht. Rufen Sie an oder schreiben Sie uns über das Kontaktformular. Die neue Website von Peter Jansen finden Sie unter peter-jansen.de.









